Auto Union Typ D, 1938

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ArtNo.027

 

Anfang des Jahres 1938 steht die Rennabteilung der Auto Union vor einer schwierigen Situation. Der Vertrag mit Ferdinand Porsche ist gekündigt, Bernd Rosemeyer im Januar bei Rekordversuchen tödlich verunglückt.

Eberan von Eberhorst tritt als Konstrukteur in die Fußstapfen von Ferdinand Porsche. Und für den Nationalhelden Rosemeyer kann „Il Diavolo“, Tazio Nuvolari gewonnen werden.

Der „fliegende Mantuaner“, dem die schmückenden Beinamen wegen seines spektakulären Fahrstils verliehen wurden, gewinnt mit dem Auto Union Typ D 1938 die Großen Preise von Italien und England.

Im Jahr darauf kann die Auto Union trotz der harten Konkurrenz durch die Mercedes Silberpfeile in Reims mit H.P. Müller und Schorsch Meier einen Doppelsieg landen. Und Nuvolari gewinnt in Belgrad am 3. September mit dem Auto Union Typ D das letzte Grand-Prix-Rennen vor dem zweiten Weltkrieg.

 

Modellauto Details:

 

- 680 Teile handmontiert

- Originalgetreu dargestellter 12-Zylinder-Motor

- 44 größere und 100 kleinere Nieten (Durchmesser 0,75–0,9 mm) wurden mit einer Pinzette einzeln fixiert

- Motorhaube abnehmbar, mit Zügen aus echtem Gummi befestigt

- Speichenräder mit 30 handmontierten Stahldrähten

- die Motorhauben-befestigung besteht aus 32 Einzelteilen

- mit Stoff bezogener Fahrersitz

 

 


 

 

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